Mit der KAMI, unserem Katamaran, sind wir auf Langfahrt unterwegs – dorthin, wo die Landkarte ins Blaue verläuft, wo Horizont und Abenteuer sich begegnen.
Das Blauwasser ist unser Zuhause, die Ozeane unser Element: über und unter Wasser.
Wir spüren die Freiheit jeden Tag aufs Neue – sie riecht nach Salz, rauscht in den Segeln, leuchtet im tiefsten Dunkelblau unter dem Kiel. Jenseits vom Alltag suchen wir die Verbundenheit: zu den Wellen, zum Wind, zu den Geschöpfen des Meeres. Wir tauchen ein in den Rhythmus der Natur, finden das Staunen an jedem Morgen und lauschen den Geschichten, die nur das Meer erzählt.Unser Weg führt uns zu den letzten Paradiesen dieser Erde – zu vergessenen Inseln, wilden Küsten und in verborgene Unterwasserwelten. Dies ist kein Urlaub, sondern der große Ausstieg, das echte Abenteuer: Eine Weltreise im Wind, gemeinsam mit den Strömungen, dem Licht und allen, die das Meer lieben.Segeln ist Freiheit, Entdeckung, Leben.
Die KAMI ist unser Kompass – und die Welt unser Kurs.
Begleite uns auf diesem Weg ins Unbekannte!
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Heute möchte ich (Kathi) euch mal von einem ganz anderen Teil unseres Bordalltags erzählen: Sport und Fitness auf Langfahrt. Diejenigen, die mich kennen, wissen, dass ich eigentlich schon immer gern Sport gemacht habe. Sei es Radfahren, Bodypump oder SUP fahren – Hauptsache Bewegung. Und dabei spielte auch das Wetter nicht unbedingt eine große Rolle. Im Winter bin ich mit Mike und Basti bei Minusgraden mit dem SUP auf den Glindower … Fit auf Langfahrt – zwischen SUP, EMS und Bordarbeit weiterlesen
Wir sind jetzt schon eineinhalb Monate am Rio Dulce und es wird Zeit für uns, mal ein wenig auszubrechen und das Land – zumindest einen Teil davon – zu erkunden. Guatemala ist mit seinen 109.021 Quadratkilometern so riesig, dass man sich im Vorfeld natürlich Gedanken machen muss, was man vom Land überhaupt sehen möchte. Und da wir ja mit Piper unterwegs sind, sind Dschungel- oder Vulkantouren über mehrere Tage für … KAMI bleibt zurück – wir gehen auf Entdeckungstour weiterlesen
Wie geplant erreichen wir gegen Mittag Livingston. Die kleine Stadt an der Flussmündung des Río Dulce bildet für Segler das Tor zu Guatemala. Vor der Flussmündung hat sich eine Sandbank gebildet, die vielen Seglern starke Bauchschmerzen bereitet. Die Tiefen liegen hier teilweise nur bei 1,50 Meter, das ist für das eine oder andere Segelboot mit langem Kiel ein echtes Problem. Wir haben Glück: Mit unserem 1,20 Meter Tiefgang passieren wir … So richtig grün weiterlesen
Mit gutem Wind geht es für uns Richtung Mittelamerika. Entgegen unserer Planung kommen wir schon nach vier Tagen „drüben“ an. Nach ausgiebiger Internetrecherche entscheiden wir uns, noch ein paar Tage im Nationalpark Sapodilla Cayes in Belize zu ankern. Das offizielle Einklarieren ist hier wohl nicht zwingend notwendig; lediglich die Parkgebühren sollen bei den Rangern bezahlt werden. Wir werfen unseren Anker in der Nähe von Lime Caye, einer kleinen Insel mit … Zwischenstop in Belize – Sapodilla Cayes Marine Reserve weiterlesen
Wir machen uns von Georgetown, Bahamas, auf den Weg nach Inagua, um auszuklarieren und von dort aus weiter auf die Cayman Islands zu segeln. Die Wetterprognose sieht gut aus, mit angesagtem NE-Wind … doch wir müssen schnell feststellen, dass die Vorhersage mal wieder nicht stimmt. Schon bei der Ausfahrt aus der Lagune kämpfen wir mit beiden Maschinen bei 2000 Umdrehungen gegen Wind, Welle und Strömung. Leider wird die Situation draußen … Grand Cayman eine Luxusinsel mit Tränen weiterlesen
Wir erwarten schon sehnsüchtig unseren Besuch aus Deutschland und nutzen die Zeit bis dahin, um im Exuma Market nahe dem Dinghy-Dock unsere Lebensmittelvorräte aufzufüllen. Gleichfalls bunkern wir nochmal 200 Liter Diesel (leider minderer Qualität) sowie 20 Liter Benzin für unseren Außenborder am Dinghy. Dann wollen wir die gastronomischen Highlights hier in George Town erkunden, um später unseren Besuch ausführen zu können. Das Ergebnis fällt nüchtern aus. Fast alle Bars und … Mit Marie & Olli den Exumas (BAHAMAS) entlang weiterlesen
Nach einer sehr anstrengenden Fahrt gegen Wind und Welle erreichen wir erschöpft die erste Insel der Bahamas, Inagua. Wir kommen gegen Sonntagmittag an und lassen den Anker vor dem kleinen Hafen Matthew Town in kristallklarem, türkisfarbenem Wasser auf 3 Meter fallen.Bei den Behörden können wir am nächsten Vormittag problemlos einklarieren; dazu fahren wir mit dem Dinghy in den kleinen Hafen. Es dauert nur wenige Augenblicke, da werden wir schon von … BAHAMAS – Endlich 1000 Farben Blau! weiterlesen
Dieser Blogbeitrag ist für andere Segler gedacht, die genau wie wir mit Haustieren in der Karibik unterwegs sind. Nach dem Lesen einiger Reiseberichte von anderen Seglern haben wir uns dazu entschieden, auf Inagua Matthew Town in die Bahamas einzuklarieren. Laut verschiedenen Berichten sollen die Beamten dort besonders freundlich sein und die Insel selbst wie ein kleines, charmantes Dorf wirken. Rückblickend können wir sagen: Diese Entscheidung war genau richtig. Vorbereitung: Click2Clear … Einklarieren auf den Bahamas mit Hund – Unsere Erfahrung auf Inagua weiterlesen
Wir haben in Sint Maarten ausklariert und verlassen die Bucht in Richtung Bahamas. Das Wetter ist angenehm, wir setzen unseren Gennaker und machen gute Fahrt. In der Nacht passieren wir die nördlichste Insel der Britischen Jungferninseln, und am Folgetag liegt Puerto Rico an unserer Backbordseite. Online prüfen wir bei Windy das Wetter – ein Sturm zieht auf! Zwei große Tiefdruckgebiete kommen direkt auf uns zu. Eines bewegt sich von Florida … Pechsträhne weiterlesen
Nachdem wir die Marina Pointe du Bout verlassen haben, werfen wir den Anker vor „Le Carbet“. Wir genießen drei Tage dort und besuchen die Bar Le Wahoo. Hier gibt es den Mega-Cocktail Despejito – eine Mischung aus Mojito und Desperados. Unglaublich lecker! Dann geht es für uns weiter. Wir liegen in der traumhaften Bucht Anse Couleuvre auf Martinique vor Anker, um unsere nächste Überfahrt zur Insel Marie-Galante vorzubereiten. Am nächsten … Weiter nördlich auf den kleinen Antillen weiterlesen
Wie geplant laufen wir am 8. Dezember in den kleinen Hafen von Pointe du Bout ein. Wir machen direkt neben dem Fähranleger der martiniquischen „Blue Lines“ fest und haben von unserem Cockpit aus einen großartigen Blick hinüber nach Fort-de-France, die Hauptstadt von Martinique. Die Fähren, die jeweils rund 80 Personen transportieren können, kommen und gehen im 20‑Minuten-Takt – fast täglich von 6:45 Uhr bis 22:00 Uhr. Anfangs finden wir das … Laute Feiertage auf Martinique weiterlesen
Ganz ehrlich: Wir haben uns die Überquerung des Atlantiks von Ost nach West ganz anders vorgestellt. Eigentlich ist diese Route ja durch die vorherrschenden Passatwinde für die Seglercommunity eine der beliebtesten. Vor einigen Jahren ist Mike mit der KAMI die entgegengesetzte Route, also von West nach Ost, gesegelt. Diese Route meiden wiederum viele Segler. Sie hat uns (Mike) aber viel besser gefallen. Hier gab es mal ein, zwei schöne Flautentage … Resümee zur Atlantikpassage weiterlesen
1. Seetag – Sonntag, 16.11. Wir starten pünktlich gegen 8 Uhr und verlassen die Marina in Santa Cruz de La Palma. Die Sonne scheint, der Wind bläst mäßig. Am Samstagnachmittag haben wir die Routing-Mail von Alina (wetterwelt.com) bekommen und die geplanten Wegpunkte für die ersten zehn Seetage in unseren Plotter eingegeben. Sie hat eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 5,6 Knoten angesetzt. Insgesamt sind es etwa 2.550 Seemeilen bis Martinique, geplante ETA ist … Atlantic Crossing – Seetagebuch weiterlesen
Nach zehn Tagen in der Ankerbucht von Playa Calimera heißt es für uns: Anker auf! Unser nächstes Ziel ist La Palma. Wir müssen am Sonntag schon um sechs Uhr morgens starten – eigentlich überhaupt nicht unsere Uhrzeit –, aber laut Berechnung sind es rund 36 Stunden Fahrt. Wenn alles gutgeht, kommen wir also am Montagnachmittag in der Ankerbucht des Parque Natural de Cumbre Vieja an. Das Wetter meint es, wie … Die Schönste der Acht weiterlesen
Erfahrungen sammeln bedeutet nicht nur, schöne Momente festzuhalten, sondern auch schwierige Situationen anzunehmen und einzuordnen. Gerade als Reisende auf längerer Fahrt ist es für uns selbstverständlich geworden, offen über alles zu berichten, was uns begegnet – und dazu gehören eben auch die weniger positiven Themen.Aus aktuellem Anlass möchten wir heute einen etwas anderen Beitrag schreiben. In den letzten Tagen kam es zu einem unangenehmen Kontakt mit einem sogenannten Hater, der … Zwischen Sonnenseiten und Schatten: Warum ehrliche Reiseberichte mehr zeigen müssen weiterlesen
Bevor wir am 08.10. die Leinen in Arrecife loswerfen, wollten wir uns unbedingt noch ein kleines Highlight gönnen: einen Ausflug in das hübsche Städtchen Teguise. Sie ist die größte der sieben Gemeinden auf Lanzarote und war bis 1852 sogar die Hauptstadt der Insel. Heute steht ihre geschichtsträchtige Altstadt unter Denkmalschutz und lädt zu einem richtig schönen Spaziergang ein. Die Kirche Nuestra Señora de Guadalupe ist absolut sehenswert – mit ihrer … Teguise & Watermaker weiterlesen
Gegen 10 Uhr lichten wir den Anker in der Bucht von Playa Francesca auf La Graciosa und nehmen Kurs auf Arrecife, die Hauptstadt Lanzarotes. Dort haben wir uns in der Marina Lanzarote bereits im Voraus einen Liegeplatz für 21 Tage gesichert – klingt gemütlich, ist aber eigentlich eher logistischer Selbstschutz. Schon die Einfahrt in den Hafen gestaltet sich sportlich, denn 15 Knoten Wind machen das Manövrieren zu einer echten Zitterpartie. … Arrecife / Lanzarote * Wunder * Entsetzen * Tränen weiterlesen
Wir erreichen die Bucht „Playa de la Francesa“ auf der nördlichen Kanareninsel La Graciosa gegen Mittag. Einige Segelboote liegen genau in der Mitte der Bucht, wir entscheiden uns, etwas östlicher am Rand – gegenüber eines hohen Sandbergs – auf 15 Metern Tiefe den Anker fallen zu lassen. Wir fahren den Anker ordentlich ein und geben 50 Meter Kette aus. La Graciosa ist ein Ort, an dem die Zeit stillsteht. Die … La Graciosa – Sand * Wind * Wellen weiterlesen
Es ist früher Nachmittag, als wir mit dem letzten Energieschub Madeira erreichen. Wir steuern die Marina „Quinta do Lorde“ im Osten der Insel an. Kurz vor dem Eintreffen funken wir die Marina an und bitten um Zuweisung eines Liegeplatzes sowie um einen Pick-up am Hafeneingang. Wir sollen einfahren und Kurs auf den Steg „D“ nehmen. Wir biegen in den Hafen ein und sehen in der Mitte drei Marineros in hellblauen … Madeira – Insel der Blumen / Hunde unerwünscht weiterlesen
Es ist Montag Nacht, 23:26 Uhr UTC. Der Kurs steht auf 206 Grad, Ziel ist Madeira. Noch rund 90 Seemeilen, dann laufen wir in den Hafen der Marina da Quinta do Lorde ein – und unsere erste große Passage von etwa 1.300 Seemeilen liegt hinter uns. So richtig „Traumfahrt in den Süden“ war diese Überfahrt allerdings nicht. Die Überreste des Hurrikans Erin hatten uns in den letzten Tagen ordentlich auf Trab … Landfall nach 1.300 Seemeilen weiterlesen
















































































